"Rachegedanken sind nicht zu erkennen", so das Gericht... Ho ho ho!

Dieser Text stammt aus dem Original-SMS-Chat einer nur mäßig erfolgreichen Sängerin, die mehrfach und mit allen Mitteln noch kurz vor der Altersgrenze vergeblich versuchte eine Stelle an der Musikhochschule zu bekommen, sich neun mal (!) - trotz angeblich dort bereits durch meinen Mann erlittener Übergriffe, auch ohne Termin und vorbei an der protestierenden Sekretärin - Zutritt ins Präsidentenbüro verschafft hatte und die mein Mann aus dem Zimmer schieben musste, als sie sich weigerte, das Büro zu verlassen. Der Chat liegt dem Gericht komplett vor. Rachemotive seien jedoch nicht erkennbar, sagte die vorsitzende Richterin - und verurteilte trotz der Aussagen dreier Entlastungszeuginnen, die die Angaben der Frau zum Teil widerlegten und/oder die meines Mannes bestätigten, wegen sexueller Nötigung.

 

 

 

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